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Worin liegt der Unterschied zu handelsüblichem Speisesalz?

Beim handelsüblichen Speisesalz werden mit Hilfe unzähliger Chemikalien die wertvollen Elemente bis auf Natrium und Chlorid herausraffiniert. Ein gutes Geschäft für die chemische Industrie, denn die bei diesem Prozess anfallenden Stoffe werden dann separat verkauft. Natrium und Chlorid sind wohl die Hauptbestandteile und von großer Bedeutung für den Körper (jedoch nicht in isoliertem Zustand): sie regulieren den Flüssigkeitsdruck im Organismus, schützen vor zu großem Wasserverlust und regeln das Verdauungssystem. Ohne Natrium könnten die Nerven gar keine Signale weiterleiten.


Natrium und Chlorid kommen in dieser Kombination nirgendwo auf der Welt vor. Diese zwei isolierten Elemente sind somit unserem Körper fremd. Die Gesamtheit aller Elemente ergeben die positiven Auswirkungen für unser Leben.

Zuerst werden die Spurenelemente, die in sinnvoller Kombination vorhanden sind, ausgelöst und dann wieder als Einzelbestandteile (allerdings in synthetischer Form) hinzugefügt. Logischerweise entspricht das nicht der Natur. Mit dieser Veränderung des Salzes wird die Ganzheitlichkeit zerstört, und es wirkt aggressiv. Herkömmliches Kochsalz schmeckt sehr scharf, Naturkristallsalz hat einen milden Geschmack.

Mehr als 80 % des raffinierten Salzes gehen in die Industrie, wo Natriumchlorid für chemische Abläufe aber auch als Konservierungsmittel benötigt wird. Das angebotene Speisesalz wird dann fast durchwegs jodiert, obwohl mittlerweile längst wissenschaftlich nachgewiesen ist, dass es schädliche Nebenwirkungen gibt, wie z. B.: durch Jod hervorgerufenen Allergien – dies ist wiederum ein gutes Geschäft für Medizin und Pharmaindustrie. (Buchempfehlung: „Jod-Krank“ von Dagmar Braunschweig-Pauli, ISBN 3-926253-58-4).

Um die Rieselfähigkeit zu erhöhen, werden diesem Kochsalz chemische Stoffe hinzugefügt, wie z. B.: Calciumcarbonat, Magnesiumcarbonat, E-Nummern oder Aluminiumhydroxid. Letzteres lagert sich in unseren Gehirnwindungen ab, was die Gedächtnisleistung beeinträchtigt. Es ist auch in vielen Impfstoffen enthalten. Dieses Schwermetall löst sich z. B. auch aus den Getränkedosen oder Konservendosen. Also, zurück zur Glasflasche und zum Glas!

Die Menschen leiden heutzutage eigentlich an Salzarmut, sie sind Natriumchlorid überbelastet, und der Elektrolythaushalt ist nicht in Ordnung.

Über unsere Nahrung nehmen wir täglich durchschnittlich 15 g raffiniertes Salz zu uns. Die Nieren verarbeiten im gesunden Zustand jedoch nur 3 – 6 g je nach Alter, Größe und Konstitution. Der Rest verbleibt im Körper. Der Körper kann dieses NaCl nicht verarbeiten, und deshalb will er diese Stoffe so schnell wie möglich los werden, weil der Zustand sonst für unseren Körper eine „Vergiftung“ bedeutet. Er schützt sich durch Hydratisierung in erster Linie und in zweiter Linie durch Kristallisation
Für die Hydratisierung benötigt er viel Wasser und greift bis auf das Zellwasser zu. Den Zellen wird das Wasser entzogen, dadurch fehlt den Zellen das Wasser als Basis allen Lebens, und sie sterben ab. Durch die Isolation und Bindung von Natriumchlorid mit Zellwasser kommt es im Körper dann zur Bildung von Wassergewebe – einem Gewebe ohne jegliche Funktion und ein idealer Nährboden für Ablagerungen und Bakterien.
Doch irgendwann kann der Körper kein Zellwasser für die Ausscheidung mehr verwenden, und er kristallisiert das Salz. Die Ablagerung dieser Kristalle erfolgt in Gelenken, auf Knochen. Weiters verbindet sich Natriumchlorid mit tierischer Aminosäure und die Folge sind z. B. Nierensteine, Gallensteine oder Ablagerungen in Knochen und Gelenken, der bekannten Verkalkung. In der Dunkelfeldmikroskopie kann man die Lebendigkeit des Blutes und den Aufbau dieser Kristallisation erkennen.

Naturkristallsalz belastet den Körper nicht, denn natürliche Prozesse regulieren sich von selbst.

Bitte beachten Sie, dass in vielen gekauften Lebensmitteln (Wurst, Käse, Brot, Konserven, Fertigprodukten, Gebäck, ja auch in Keksen!) Kochsalz als Konservierungsmittel versteckt vorhanden ist. 
TIPP:
Bei Verwendung von Konserven, Gefrorenen u.dgl. mit Naturkristallsalz salzen, damit Leben in die Speisen kommt.

Ein anderer Punkt ist z. B. das Übergewicht. Solange man raffiniertes Kochsalz verwendet, wird man sich vom Übergewicht und damit vom Wassergewebe auch nicht befreien können.  

Naturkristallsalz belastet den Körper nicht, denn natürliche Prozesse regulieren sich von selbst.

 

Buchempfehlung „Jod-Krank“
von Dagmar Braunschweig-Pauli

ISBN 3-926253-58-4


Wir wollen, dass es Ihnen gut geht!


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